<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/">
 	<channel>
		<title>Spezialuntersuchungen | Gemeinschaftspraxis für Pathologie in Gütersloh</title>
		<link>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Tue, 07 Jun 2011 11:25:52 +0200</lastBuildDate>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		<generator>Sandvox 2.0.5</generator>
		<item>
			<title>Schnellschnitte</title>
			<link>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/sp_schnellschnitte.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="standard"&gt;
&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="13"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td align="left" valign="top" width="440" class="standard" style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px; line-height: 15px; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;p&gt;Bei der &lt;strong&gt;Schnellschnittuntersuchung&lt;/strong&gt; werden Operationspräparate direkt aus dem OP in die Pathologie gebracht, noch während die Patientin / der Patient auf dem OP-Tisch liegt. Das Gewebe wird vom Pathologen sofort bearbeitet, das heißt beschrieben, gemessen und gewogen. Je nach Fragestellung wird z.B. ein Tumor auf seine Dignität hin untersucht oder es werden die Absetzungsränder eines Operationspräparates beurteilt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierzu wählt der Pathologe ein repräsentatives Gewebsstück aus. Diese wird in einem speziellen Medium auf mindestens -20 Grad Celsius gekühlt und dann im &lt;strong&gt;Gefriermikrotom&lt;/strong&gt; in 6-8 Mikrometer dicke Scheiben geschnitten. Das Gewebe wird auf Objektträger gezogen, diese können sofort gefärbt, eingedeckt und mikroskopiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach spätestens 10 bis 15 Minuten kann der Pathologe dem operierenden Kollege die Diagnose telefonisch durchgeben. &lt;br /&gt;Meist ist eine endgültige Diagnose möglich, in seltenen Fälle kann die Diagnose aber ohne weitere Spezialfärbungen nicht gestellt werden. &lt;br /&gt;In diesem Fall muß der Operateur den Eingriff beenden oder muß weitere Maßnahmen bis zu endgültigen Diagnose verschieben. &lt;br /&gt;Die Schnellschnittuntersuchung hat insgesamt eine Diagnose-Sicherheit von nur 85 - 95 %.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:14:56 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/sp_schnellschnitte.html</guid>
            <enclosure url="http://www.pathologie-guetersloh.de/_Media/schnellschnitt-2-3.jpeg" type="image/jpeg"></enclosure>
			
		</item>
		<item>
			<title>Immunhistochemie</title>
			<link>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/sp_immunhistochemie.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="standard"&gt;
&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="13"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td align="left" valign="top" width="440" class="standard" style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px; line-height: 15px; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Immunhistochemie&lt;/strong&gt; oder Immunhistologie dient dem Nachweis von Zellstrukturen (meist Oberflächenproteinen - sogenannten &lt;a name="Antig" id="Antig"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="file:///Users/ML/Sites/Webseite%20Praxis/r_immunhistochemie.html#Antig"&gt;Antigenen&lt;/a&gt;) durch &lt;a name="Antik" id="Antik"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="file:///Users/ML/Sites/Webseite%20Praxis/r_immunhistochemie.html#Antik"&gt;Antikörper&lt;/a&gt;. Unterschiedliche industriell erzeugte Antikörpern gegen verschiedene zelluläre Proteine sind zum Nachweis von Tumoren oder auch Krankheitserregern geeignet. Die Antikörper sind oft über einen zweiten sogenannten Brückenantikörper mit einem Farbkomplex verbunden und erlauben so eine farbliche Darstellung im histologischen Präparat. &lt;br /&gt;Manchmal sind die gesuchten Proteine (Eiweiße, Antigene) durch die Fixierung des Gewebes mit Formalin (dieses dient zur Konservierung) leicht verändert. In diesem Fall müssen die Antigene im Gewebe durch eine spezielle Vorbehandlung wieder freigelegt werden (Antigendemaskierung).&lt;br /&gt;Die verschiedenen Arbeitsschritte der Immunfärbung selbst sind in der Regel automatisiert und erfolgen in einem Immunautomaten.&lt;br /&gt;Die Immunhistochemische Untersuchung gewinnt immer mehr an Bedeutung, da mit ihrer Hilfe tumorspezifische Proteine erkannt werden können - dies erleichtert die Tumordiagnose. Außerdem können Tumoren schon vor der Therapie auf ihre Empfindlichkeit gegenüber speziellen Medikamenten getestet werden (Herceptin beim Mammakarzinom, Wachstumsfaktor beim Dickdarmkarzinom).
&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:14:56 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/sp_immunhistochemie.html</guid>
            <enclosure url="http://www.pathologie-guetersloh.de/_Media/1-2-3.jpeg" type="image/jpeg"></enclosure>
			
		</item>
		<item>
			<title>PCR</title>
			<link>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/sp_pcr.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="standard"&gt;
&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="13"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td align="left" valign="top" width="440" class="standard" style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px; line-height: 15px; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;PCR (Polymerase-Ketten-Reaktion)&lt;/strong&gt; dient zum Nachweis von Gensequenzen aus Gewebe, welches vorher homogenisiert wurde. Die Vermehrung auch sehr kleiner Genfragmente und geringer Genmengen ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der täglichen Routine wird die PCR-Reaktion besonders zum Erregernachweis genutzt. Nachweise von HP-Viren im gynäkologischen Abstrich mit Subtypisierung oder der Nachweis von Tuberkulosebakterien in Gewebe bzw. Sputum sind die häufigsten Anwendungen in der Pathologie.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:14:56 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/sp_pcr.html</guid>
            <enclosure url="http://www.pathologie-guetersloh.de/_Media/hpv-pcr-kit-2-3-4.jpeg" type="image/jpeg"></enclosure>
			
		</item>
		<item>
			<title>In situ Hybridisierung</title>
			<link>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/sp_insituhybridisierung.html</link>
			<description>
				&lt;div class="article-summary"&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" id="standard"&gt;
&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width="13"&gt;&lt;/td&gt;&lt;td align="left" valign="top" width="440" class="standard" style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 10px; line-height: 15px; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;p&gt;Molekularpathologische Methoden erlauben den Nachweis von Genver-&lt;br /&gt;änderungen oder Chromosomenaberrationen im Zellkern. Vereinfacht dargestellt werden hierzu die Chromosomen im Zellkern in ihre zwei komplementären Stränge aufgeteilt, eine spezifische Sequenz wird von einer passenden Sonde erkannt und dann wird das entsprechende Segment so oft repliziert, bis die Zahl der farbmarkierten Genkopien sichtbar wird. Dadurch werden submikroskopische Veränderungen im Mikroskop sichtbar gemacht. Auch sehr kleine Strukturen oder nur wenige Bakterien lassen sich auf diese Weise nachweisen. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die&lt;strong&gt; in situ Hybridisierung&lt;/strong&gt; erlaubt den Nachweis von DNA- oder RNA-Strukturen (Virusgenom, Bakterien-DNA oder Tumorzell-DNA) direkt im Gewebe. Die Darstellung am Schnitt erfolgt durch Chromogene oder Fluoreszenzfarbstoffe.&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;CISH&lt;/b&gt; - Chromogen-in-situ-Hybridisierung mit meist roten oder grünen Farbstoffen (siehe Foto)
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;FISH&lt;/b&gt; - Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung mit grünen oder roten Floureszenzfarbstoffen, welche nur mit einem Flouoreszenzmikroskop sichtbare gemacht werden können und eine kurze Haltbarkeit aufweisen.
&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;
			</description>
			<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:14:56 +0100</pubDate>
			<guid>http://www.pathologie-guetersloh.de/diagnostik/spezialuntersuchungen/sp_insituhybridisierung.html</guid>
            <enclosure url="http://www.pathologie-guetersloh.de/_Media/cish.png" type="image/png"></enclosure>
			
		</item>
 	</channel>
</rss>

